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Charvel PM Bass SD PJ IV MAH NAT

3.0 out of 5 stars from 2 customer ratings

Electric Bass

  • Body: Alder
  • Neck: Caramelised maple
  • Fingerboard: Caramelised maple
  • Cream dot fingerboard inlays
  • Neck profile: Speed neck with rolled fingerboard edges
  • Compound Fingerboard radius: 304.8 - 406.4 mm (12‘-16’)
  • Scale: 34" (864 mm)
  • Nut width: 1.5" (38.1")
  • Nut: Graph Tech TUSQ XL
  • 20 Jumbo frets
  • Pickups: DiMarzio Model J DP123 (bridge) and DiMarzio Model P DP122 ( middle)
  • Master volume control with push/pull selector switch
  • Active three-band EQ with pickup blend
  • Charvel HiMass bridge
  • Charvel Open-Gear machine heads
  • Gold-plated hardware
  • Strings: Nickel-plated steel .045 – .105
  • Colour: Natural Mahogany
  • Available since May 2024
  • Item number 583619
  • Sales Unit 1 piece(s)
  • Colour Natural
  • Body Mahogany
  • Neck Caramelized Canadian Maple
  • Fingerboard Maple
  • Frets 20
  • Scale Long Scale
  • Pickup System PJ
  • Electronics Active
  • Including Case No
  • Incl. Gigbag No
12.290 kr
All prices incl. VAT
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2 Reviews

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a
Glückssache
abana 22.03.2026
Empfangen 2025/01 als ein MiM-Modell Baujahr 2024 (gem. Halsplatte), nutze ich (eigentlich Gitarrist) diesen Bass seither oft und gern, zähle damit jedoch offenbar zu jenen, die mit Glück eines der gründlicher verarbeiteten / geprüften Exemplare erwisch(t)en. Einige Reviews hier wie auch auf YouTube bemängeln - sicher zurecht - die teils mangelhafte Fertigungsqualität bzw. Qualitätskontrolle bzgl. Bundkanten, Passung des Sattels, Halsverschraubungen, Elektronik / Abschirmung und Pre-Amp. In meinem Falle beschränk(t)en sich die Makel auf ein paar scharfe Bundenden (nachträglich behoben / geschliffen) und eine leicht schief gerichtete Schraube im Quartett der Halsschrauben; wenig Einstellarbeit erforderten auch die Reiter.

Ansonsten klingt und sitzt alles bestens, das Push/Pull-Volume-Pot erlaubt einen zügigen Wechsel zwischen (pushed) aktivem und (pulled) passivem Modus. Der Pickups-Selector ermöglicht eine geschmeidige Abstimmung zwischen Bridge- und Neck-Pickup, hat, wie auch die 3 EQ-Regler, einen Druckpunkt bei 50%, sodass man schnell in ein "neutrales" Setting zurückfindet. Der Bass lässt sich flott bespielen, wirkt bzgl. Gewicht relativ leicht und gut ausbalanciert (Schwerpunkt etwa im Bereich der Halsplatte). Hinsichtlich des Sounds aus der Pickup- und PreAmp-Kombination nebst dem Sustain sicher zuträglicher HiMass-Bridge bin ich absolut zufrieden und vermute, dass das Gerät noch deutlich mehr zu liefern vermag als ich je abfragen werde. Die Optik gefällt ebenso, Korpus, Griffbrett und Hals/Kopf zeigen bei meinem Exemplar einen nahezu identischen Karamell-Farbton, unterbrochen durch Creme- und Goldakzente der Pickups bzw. Hardware. Ein wenig erinnert die HiMass-Bridge an alte NOS-Dimarzio- / Brassmaster-Brücken, welche Charvel bzw. Fender in den frühen 1980er Jahren an Hardtail-Gitarren verbauten.

Zumindest für mich stimmt das Gesamtpaket hinsichtlich Features, Sound und Optik noch, wenngleich ein Stern an der angesichts des Preises teils doch groben Fertigungsqualität verloren geht.
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B
Er wäre der Auserwählte gewesen
Barmbekham 18.02.2026
"You were the chosen one", zitierte ein bekannter Bass-YouTuber vor einer Weile Obi-Wan Kenobi, um seiner Enttäuschung über diesen Bass Ausdruck zu verleihen, und ich stimme leider zu.

Auf dem Papier sehen wir ein tolles Paket: DiMarzio Pickups, karamellisierter, flott bespielbarer Ahornhals, HiMass-Brücke, Luminlay-Bundmarkierungen (sollten längst Standard sein), Halszugang zum Spannstab, dies, das, Ananas.

Und dann kam das: Bundenden so scharf, wie ich sie in 35 Jahren Bassen auch nicht an den billigsten Gurken erlebt habe. "Flottes" Spielen auf dem schlecht in der Halstasche sitzenden Hals raspelt tatsächlich die Haut von den Händen. Der Preamp und die schlechte Abschirmung sind ebenfalls auch in der dritten Generation dieses Modells ein großer Schwachpunkt mit einer breiten Auswahl an Stör- und Nebengeräuschen. Und als Krönung ließ sich die unspielbare Werkabstimmung des voll gespannten (!) Halsstabes nicht ändern: Der Halsstab bewegte sich keine 5 Grad.

Schade. Die Features sind (bis auf die fehlende passive Tonblende) eigentlich umfangreicher als bei der hausinternen (Fender Player II Modified) oder externen (Yamaha BB734a) Konkurrenz in in diesem Preissegment, der Sound zumindest passiv überzeugend, die Optik toll.

Der geht leider zurück. Und auch bei einem besser verarbeiteten Austauschmodell wird der Preamp wohl die Achillesferse bleiben.
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