M
Cool
Es war ein Spontankauf für unsere Musikecke zuhause. Die Kids lieben es und der Sound ist schön sanft aber dennoch einprägsam. Leider ist das Material etwas weich, meine Kleinste hat vor Freude einmal reingebissen, nun ist alles verbogen. Aber an solch eine Nutzung haben die Hersteller sicher nicht gedacht :-)
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dW
Flexibler als erwartet.
Ich bewerte sowohl den Schlagwerk SK12- alsauch den Schlagwerk SK17 Havana Shaker
Wenn ich mich nicht speziell auf einen der Beiden beziehe gelten die Aussagen fĂĽr beide.
Die Verarbeitung ist Tadellos.
Die Röhren mussten bei mir schon einiges einstecken. Jede menge Stürze und grobe behandlung mit fingern und Besen. Mit den Besen konnte ich schon einige Zier-beulen auf der Oberfläche hinterlassen. Also die Shaker Stecken einiges weg und bei sorgsamer Behandlung halten sie bestimmt ewig.
Der Sound
Ist sehr Variabel.
Die Shaker klingen halt etwas spitzer als die aus Holz.
Der SK12 ist auch im ZweierbĂĽndel recht leise.
mit dem SK17 lassen sich schon hohe Lautstärken erzielen.
Ich konnte jetzt nur mit einem Vierer-bĂĽndel aus je 2 SK12ern und 17ern arbeiten
Wenn alle 4 gebĂĽndelt sind dann ist je nach Art der BĂĽndelung die Kontrolle ĂĽber die Shacer etwas anders und der Sound wird nur geringfĂĽgig voller weil der 17er den kleinen ĂĽberlagert.
Wie sinnvoll es ist 4 oder mehr Shaker der gleichen Sorte zu bĂĽndeln kann ich nicht sagen.
Jetzt wieder fĂĽr beide Shaker.
Wenn man den Shaker Wagerecht vor sich hat und ihn zu einer Seite neigt dann hat die Füllung nur sehr wenig Platz sich zu bewegen und gibt einen leisen Ton von sich. Je mehr man die Füllung dann auf der Länge des Rohres verteilt desto Lauter wird der Sound. Dort lassen sich dann auch Akzente besser setzen. Am lautesten ist es natürlich wenn man den Shaker um 90 Grat dreht und die Füllung von einem Ende zum anderen bewegt.
Dann ist natĂĽrlich durch drehen der Hand noch allerhand Regenmacher-artiges und Klapperschlangiges drin. Ich finds Cool.
Also von mir gibts eine Kaufempfehlung.
Wenn ich mich nicht speziell auf einen der Beiden beziehe gelten die Aussagen fĂĽr beide.
Die Verarbeitung ist Tadellos.
Die Röhren mussten bei mir schon einiges einstecken. Jede menge Stürze und grobe behandlung mit fingern und Besen. Mit den Besen konnte ich schon einige Zier-beulen auf der Oberfläche hinterlassen. Also die Shaker Stecken einiges weg und bei sorgsamer Behandlung halten sie bestimmt ewig.
Der Sound
Ist sehr Variabel.
Die Shaker klingen halt etwas spitzer als die aus Holz.
Der SK12 ist auch im ZweierbĂĽndel recht leise.
mit dem SK17 lassen sich schon hohe Lautstärken erzielen.
Ich konnte jetzt nur mit einem Vierer-bĂĽndel aus je 2 SK12ern und 17ern arbeiten
Wenn alle 4 gebĂĽndelt sind dann ist je nach Art der BĂĽndelung die Kontrolle ĂĽber die Shacer etwas anders und der Sound wird nur geringfĂĽgig voller weil der 17er den kleinen ĂĽberlagert.
Wie sinnvoll es ist 4 oder mehr Shaker der gleichen Sorte zu bĂĽndeln kann ich nicht sagen.
Jetzt wieder fĂĽr beide Shaker.
Wenn man den Shaker Wagerecht vor sich hat und ihn zu einer Seite neigt dann hat die Füllung nur sehr wenig Platz sich zu bewegen und gibt einen leisen Ton von sich. Je mehr man die Füllung dann auf der Länge des Rohres verteilt desto Lauter wird der Sound. Dort lassen sich dann auch Akzente besser setzen. Am lautesten ist es natürlich wenn man den Shaker um 90 Grat dreht und die Füllung von einem Ende zum anderen bewegt.
Dann ist natĂĽrlich durch drehen der Hand noch allerhand Regenmacher-artiges und Klapperschlangiges drin. Ich finds Cool.
Also von mir gibts eine Kaufempfehlung.
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v
Souveräner Sound
Auf der Suche nach einem Shaker mit tieferem Ton ist der Havana SK17 genau der Richtige! Der Sound und die Vielseitigkeit ĂĽberzeugen. Egal ob einfach oder twin, der Shaker liegt gut in der Hand und ĂĽberzeugt auf der BĂĽhne!
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B
Léger, précis et percutant.
Des shakers très intéressants. Une sonorité métallique, mais pas à l'excès.
Léger et facile d'emploi.
Pour des grands orchestres, l'idéal est de les sonoriser.
En un mot : je recommande pour des sonorités Gypsies ou Brésiliennes.
Léger et facile d'emploi.
Pour des grands orchestres, l'idéal est de les sonoriser.
En un mot : je recommande pour des sonorités Gypsies ou Brésiliennes.
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