D
Spart viel Zeit beim Eingeben von Noten
Für einen kurzen Auftritt wollte ich ein paar Musikstücke kürzen / anpassen, so dass diese für die Aufführung passten. Ausschneiden, kleben und Noten händisch ergänzen erschien mir zu aufwändig und vor allem optisch wenig ansprechend. Daher begann ich mich mit Notensatzprogrammen zu beschäftigen und kam mit Sibelius (als Testlizenz) gut zurecht. Zu faul, die Noten alle händisch einzugeben, probierte ich einige Noten-Scan-Programme, die aber überwiegend enttäuschend in der Performance waren - bis ich PhotoScore entdeckte. Für eine gute Erkennung benötigt das Programm einen guten Scan, den ich in der Regel nicht dem Programm zur Verfügung stelle, da ich die Noten über das Mobiltelefon abfotografiere. Bei perfekten Scans sind nur wenig Korrekturen vorzunehmen. Bei Fotografien sind die Fehler schon deutlich, was aber auch zu erwarten war. Dennoch erspart es mir eine Menge Zeit, da viele Takte komplett, andere mit schnellen Korrekturen in Sibelius integriert werden können. Texterkennung und Bindebögen sind aus meiner Sicht (bei nicht perfekten Scans) nicht optimal - ist mir aber auch egal, da ich den Text sowieso nicht brauche und lösche. 2 Erfahrungstipp zum optimierten Scan-Vorgang: Wenn ich mit dem Mobiltelefon abfotografiere, beschränke ich mich auf ein bis zwei Zeilen. Der Mehraufwand durch die größere "Seitenzahl" ist überschaubar. Ebenfalls lohnt es sich in einem Grafikprogramm, das Bild nach schwarzweiß zu wandeln, dabei Kontrast, Schwarzpunkt und Schärfe anzuheben sowie Unsauberkeiten auf dem Bild wegretuschieren. Damit bekomme ich brauchbare Ergebnisse. Möchte das Programm nicht mehr missen. Scanne inzwischen auch alle meine 3 seitigen Notenblätter und skaliere sie dann mit Sibelius auf 2 Seiten um: erspart mir (als Papiernutzer) das Umblättern.
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J
Logiciel pas abouti !
Même lorsque vous avez passé beaucoup de temps à corriger l’interprétation du PDF et converti ce dernier en fichier exploitable par MuseScore, arrivé dans MuseScore des erreurs ont été introduites (par exemple, la longueur des pauses en nombre de mesures qui avait été spécifiée n’apparaît plus,… mais bien d’autres erreurs). N’espérez pas convertir une partition qui contient une partie piano… c’est trop lourd…
Ça ne vaut pas 250€ ! Je regrette mon achat.
Ça ne vaut pas 250€ ! Je regrette mon achat.
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P
écouter une partition directement et pouvoir la réarranger.
J'utilise Photoscore depuis longtemps en parallèle avec Finale. Je peux ainsi retravailler des partitions imprimées, que je scanne puis arrange pour mes besoins musicaux. Je peux aussi extraire des fichiers midi pour entendre toutes les voix. C'est devenu pour moi un outil absolument indispensable.
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M
Nicht, was ich mir versprochen hatte.
Nachdem ich in letzter Zeit viele Bearbeitungen klassischer Werke angefertigt habe, wollte ich mir den arbeitsintensiven, "stupiden" Teil der Arbeit, nämlich das Einlesen der Partitur in Sibelius von einem Arbeitssklaven, einer künstlichen Intelligenz, abnehmen lassen. Das tut das Programm auch, es gibt sogar einen Button, um das Ergebnis direkt an Sibelius zu schicken. Leider ist das Ergebnis nur etwa 80%ig. Das heißt, ich habe anschließend jede Menge Arbeit, Fehler zu korrigieren.
Zugegebenermaßen sind die Originale anspruchsvoll, wenn man mal ein Schubert´sches Klaviertrio als Maßstab nimmt. Die 80% Arbeit habe ich mir natürlich gespart, eine Menge Zeit und Energie, soviel Anerkennung muß sein, aber beim heutigen Stand der Technik hatte ich mehr erwartet. In Zeiten, in denen man komplette Songs von AI erstellen lassen kann (die selbst für den Fachmann realistisch klingen), nicht up to date. Da ich das Programm erst seit 2 Wochen nutze, möchte ich mal offenlassen, ob ich bereits alle Möglichkeiten der Feinjustierung beherrsche. Vielleicht werden diese Programme ja irgendwann mal wie ein Scanner funktionieren, momentan jedoch nicht. Wer das erwartet, sollte weiter bei Handarbeit bleiben oder oben erwähnte Einschränkungen in Kauf nehmen.
Zugegebenermaßen sind die Originale anspruchsvoll, wenn man mal ein Schubert´sches Klaviertrio als Maßstab nimmt. Die 80% Arbeit habe ich mir natürlich gespart, eine Menge Zeit und Energie, soviel Anerkennung muß sein, aber beim heutigen Stand der Technik hatte ich mehr erwartet. In Zeiten, in denen man komplette Songs von AI erstellen lassen kann (die selbst für den Fachmann realistisch klingen), nicht up to date. Da ich das Programm erst seit 2 Wochen nutze, möchte ich mal offenlassen, ob ich bereits alle Möglichkeiten der Feinjustierung beherrsche. Vielleicht werden diese Programme ja irgendwann mal wie ein Scanner funktionieren, momentan jedoch nicht. Wer das erwartet, sollte weiter bei Handarbeit bleiben oder oben erwähnte Einschränkungen in Kauf nehmen.
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